Ich kann dich ein Stück deines Weges begleiten, in deinem Tempo, immer auf Augenhöhe und mit gegenseitiger Akzeptanz, Respekt und Wahrhaftigkeit. Nur so ist es mir möglich dir vielleicht Wege zu zeigen, die du noch nicht kennst, Wege und Möglichkeiten, die deine Reise wundervoller machen können, dich dein Reisegepäck etwas leichter tragen lassen und du die richtige Ausrüstung dafür mit hast.

 

 

 

 Jemanden lieben heißt, ihn so sehen, wie Gott ihn gemeint hat.

~Fjodor Dostojewski~

Geist heilen                     Gemeinsam herausfinden was nicht im Gleichgewicht ist

 

Nur ein gesunder Geist hat einen gesunden Körper. Sobald etwas nicht im Gleichgewicht ist, wird einer der Beiden krank. Krankheit kann uns aber helfen, hinzuschauen und zu erfahren was nicht im Gleichgewicht ist. Wir bekämpfen keine Symptome. Wir wollen erfahren, was die Krankheit uns mitteilen will! Gar nicht erst krank zu werden wäre wohl das Ziel- was durch stetiges Hinschauen statt Wegschauen sicher möglich werden kann.

Meditation                      Achtsamkeit                                          & Kontemplation

 

Alles ist Energie und schwingt. Kommen wir zu unserem Ursprung zurück! Gehen wir raus zu unserer Urmutter Natur und spüren wir sie unter unseren Füßen, sehen sie mit unseren Herzen und erkennen sie mit unseren Augen. Riechen den Duft von Erde, fühlen die Wärme der Sonne, die sanfte Kühle des Windes, hören die wundervollen Klänge  und spüren wir das Erfrischende des Regens auf unserer Haut &  seien wir dankbar für alles was ist! Atmen wir die Luft voller Dankbarkeit, Wertschätzung und Achtsamkeit, verneigen wir uns vor dem Wunder das uns jeden Tag aufs Neue begegnet! 

Achtsamkeit und Kontemplation können dich unterstützen wieder in dir bewusst anzukommen, deine Sicht klarer werden zu lassen und Altes hinter dir zu lassen. 

 

Kreativ sein                                       Sich auf die Vielfalt der Farben einlassen                                             mit der Natur im Einklang sein

 

Kreativ sein bedeutet für mich, seinen Gefühlen und Emotionen freien Lauf zu lassen. Sei es auf Papier mit Farben, mit Erde, im Wald, oder mit Ton, Geschichten und Märchen erzählen, Meditation und Imagination erleben, Naturmandalas legen, Gesprächsrunden, verschiedenster Atemtechniken, oder auch durch Gesang, Tanz und Instrumente. Hier ist alles erlaubt, was zum Loslassen alter Muster, Kränkungen oder Verletzungen  eine Hilfe sein kann! Auch zum Kräfte tanken und schöpfen ist Kreativität ein wunderbarer Helfer!

Sei der du bist!


 

 

Wer zugleich seinen Schatten und sein Licht wahrnimmt, sieht sich von zwei Seiten, und damit kommt er in die Mitte.

~Carl Gustav Jung~

 Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man „Vertrauen“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man „authentisch sein“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „Reife“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man „Ehrlichkeit“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „Selbstliebe“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man „Demut“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo alles stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „Bewusstheit“.

 

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „Herzensweisheit“.

 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: Das ist das LEBEN!

 <Charly Chaplin>

 

 

 

begleiten ohne zu leiten. alles ist, alles darf sein.