kindheits- erinnerungen

 

 

Schon als kleines Kind hatte ich so unendlich viele Fragen, die mir damals leider niemand beantworten konnte. Wie denn auch?

Viele Menschen fürchten sich vor den tiefer gehenden Fragen des Lebens und für eine zeit lang ist es sicher auch einfacher sich dem nicht zuzuwenden, doch irgendwann müssen wir uns alle in der einen oder anderen Form damit beschäftigen.

Ich war deshalb jahrelang rastlos, gehetzt und ruhelos,  auf der Suche nach etwas- nur konnte ich selber nicht beschreiben oder verstehen was dieses Etwas ist, oder wo ich es finden konnte. Ich suchte stets im Außen und kam lange nicht auf die Idee in mir selbst die Antworten zu finden.

Immer wieder vergaß ich, was mir, meinem Körper und meinem Geist gut tat und behandelte beide oft nicht freundlich. Aber ich wurde stets darauf aufmerksam gemacht, sei es durch Krankheiten, oder auch durch Menschen die mir dies aufgezeigt haben. Damals schmerzten diese Erfahrungen oft sehr, doch nun bin ich Ihnen sehr dankbar- denn sonst stünde ich nicht da wo ich jetzt bin.

Alles hat seine Berechtigung, mit dieser Gewissheit lebt es sich sehr viel leichter! Diese Prüfungen haben einen einzigen Zweck, nämlich zu wachsen und daraus zu lernen!

So darf man wachsen und das Beste was möglich ist in diesem Leben aus einem Selbst herausholen und sein wahres Selbst leben.

Mit dem Vertrauen in sich und die Welt sind diese Prüfungen leichter zu schaffen. Wir haben es selber in der Hand wie wir unser Leben leben wollen- die Veränderung ist JETZT, kein später, kein vielleicht morgen, oder ich bin noch nicht soweit!

 

Kein zweifeln mehr, diese schnelle heutige Zeit, all der Trubel, wir müssen da nicht mitmachen- stoppen wir dieses gehetzt werden, dieses hetzen- und zwar genau JETZT! 

im hier                           und jetzt

 

 

Ich bin Frau, ich bin Schamanin, ich bin Tochter, ich bin Kreativtrainerin, ich bin Meditationserfahrene, ich bin Tanz- und Singbegeisterte, ich bin Köchin,  ich bin Freundin, ich bin Partnerin,  ich bin Schwester

 

Für weitere Fragen nach meinem Werdegang bin ich stets offen! Es ist wohl der Grundstock, doch das Leben selbst lehrt uns!

Wichtig ist es, aufrichtig zu sein!

 Aufrichtigkeit ist für mich mit der Akzeptanz das Wichtigste, dass man als Mensch tun kann.

 

Schau jetzt  in den Spiegel und frage dich, ob du zu dir und zu allem was ist aufrichtig sein kannst und ob du dich und alles was ist JETZT akzeptieren kannst. Dieses Bewusstmachen ist ein erster wichtiger Schritt in jeder Veränderung unseres Lebens! 

Unser Leben ist ein Geschenk und das Kostbarste was wir haben!

Nehmen wir dieses Geschenk an und nehmen wir damit alles an- alle Prüfungen und Geschenke, die wir erhalten in diesem Leben!

Machen wir bewusst einen Schritt nach dem anderen, stets aufrecht und dankbar, in dem Wissen, dass alles in dieser Welt und in unserem Leben  seine Berechtigung hat, wir haben jeden Tag aufs Neue die Wahl das Wahrhaftige zu leben- oder eine Rolle nach der anderen zu spielen ohne wirklich zu wissen wer wir eigentlich sind oder sein könnten.

 

Es ist nicht immer leicht, doch wir können es uns leichter machen, indem wir Vieles das so schwer zu tragen ist endlich gehen lassen, versuchen zu verlassen und zulassen.

voller                   zuversicht

 

 

Ich glaube an uns Menschen, an Mutter Erde, Vater Himmel, alle Wesen um uns, ich glaube daran, dass alles seine Berechtigung hat.

 

Ohne Licht kein Schatten, ohne Lärm nehmen wir die Stille nicht wahr.

 

Alle Erfahrungen die wir in diesem Leben machen dürfen bringen uns ein Stück weiter, dahin wo unser Ursprung ist- zurück zu uns selber, so werden wir mit jeder Erfahrung ein Stück weiser- und wenn wir bereit sind, auch immer leuchtender und strahlender, indem unser Licht zu strahlen beginnt und so ziehen wir wiederum strahlende Lichter in unser Leben!

 

Wir sind Wanderer, Reisende auf dieser wundervollen Erde. So darf es gesehen werden!

Eine wundervolle und aufregende Reise - unser einzigartiges und wunderbares Leben!

 

So gehe ich Schritt für Schritt, voller Zuversicht und Vertrauen in dieser unseren wundervollen Welt- und ich weiß, dass ich eine Aufgabe zu erfüllen habe- Menschen zu begleiten in ihren stürmischen Zeiten- ihnen eine helfende Hand sein und sie zu unterstützen den Boden unter ihren Füßen und die Verbindung mit allem wieder zu spüren.

 

Wir sind niemals alleine auf dieser Welt- wir sind alle miteinander verbunden! 

 

 

Ich danke dir für dein Vertrauen- Sei der du bist! 


Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,

die sich über die Dinge ziehn.

Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,

aber versuchen will ich ihn. 

Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,

und ich kreise jahrtausendelang;

und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm

oder ein großer Gesang.

 

~Rainer Maria Rilke~

 Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man „Vertrauen“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man „authentisch sein“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „Reife“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man „Ehrlichkeit“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „Selbstliebe“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man „Demut“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo alles stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „Bewusstheit“.

 

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „Herzensweisheit“.

 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: Das ist das LEBEN!

 <Charly Chaplin>

 

 

 

begleiten ohne zu leiten. alles ist, alles darf sein.