Bücher die mich auf meinem Weg begleiten...

 

Mircea Eliade "Schamanismus und archaische Ekstasetechnik"

Angelika Aliti "Die wilde Frau" "Das Maß aller Dinge"

Tsültrim Allione "Den Dämonen Nahrung geben"

Hermann Hesse " Siddhartha"

Verena Kast- sämtliche Literatur

Ingrid Riedel- sämtliche Literatur

Byron Katie- "The Work"

John Bradshaw "Das Kind in uns"

Carl Gustav Jung "Traum und Traumdeutung", "Archetypen", "Der Mensch und seine Symbole" 

Bert Hellinger, Gabriele ten Hövel "Anerkennen, was ist"

Gunthard Weber "Zweierlei Glück"

Schneider/Gross "Ach wie gut, dass ich es weiß"

Thomas Schäfer "Was die Seele krank macht und was sie heilt"

Berthold Ulsamer "Ohne Wurzeln keine Flügel"

Loomies "Tanz des Typenrades"

Tolstoi "Die Auferstehung", "Wieviel Erde braucht der Mensch?"

Kybler/Wülfing "Die drei Lichter der kleinen Veronika"

Dalai Lama "Das Buch der Menschlichkeit: Eine neue Ethik für unsere Zeit"

Andreas Salcher "Der verletzte Mensch"

Viktor Frankl "Der unbewusste Gott"

Wolfgang Golther "Germanische Mythologie"

Eckhart Tolle "Jetzt!", "Leben im Jetzt!"

Gustav Meyrink "Der Engel vom westlichen Fenster"

Eugen Drewermann- sämtliche Literatur

Rudolf Steiner- sämtliche Literatur

Louisa Franca "Wohnungen der Geister"

Rosina-Fawzia Al-Rawi "Der Hauch der Ewigkeit"

Dahlke "Krankheit als Weg", "Herz(ens) -Probleme"

Michael Harner "Der Weg des Schamanen"

Carlos Castaneda "Das Feuer in uns"

 Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man „Vertrauen“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man „authentisch sein“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „Reife“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man „Ehrlichkeit“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „Selbstliebe“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man „Demut“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo alles stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „Bewusstheit“.

 

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „Herzensweisheit“.

 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: Das ist das LEBEN!

 <Charly Chaplin>

 

 

 

begleiten ohne zu leiten. alles ist, alles darf sein.