Ein Artikel über ein nachhaltiges Leben

 

 

 

Wir sind mit allem verbunden

Wir, die Jurten-Schamaninnen und Jurten-Schamanen sind uns bewusst, dass Trennung nicht existiert. Trennung existiert nur in der Polarität, nicht in unserem vollendeten und einzig wahren Sein.

Wir sind erschaffende Wesen und entscheiden uns jeden Tag aufs Neue uns mit allen Wesen auf dieser Erde und in den Himmeln zu verbinden. So auch mit allen Lebewesen, mit allen Pflanzen und Tieren dieser Erde. 
Sobald uns dies bewusst wird, wird auch alles was uns und unser Leben beeinflusst ins Bewusstsein gerückt.

Die Erde braucht jetzt unsere Unterstützung!

Viel zu lange wurde unserer Mutter Erde nicht ihre gebührende Achtung erwiesen und mit unserer fehlenden Wertschätzung unachtsam behandelt.
 Es ist höchste Zeit wieder achtsam zu werden, bewusst zu geben und zu nehmen, nicht mehr als wir brauchen zu nehmen und wieder zurück zu geben. Wir müssen Mutter Erde jetzt mehr zurückgeben als wir von ihr genommen haben, damit sie sich wieder erholen und Kraft sammeln kann! Zu lange haben wir nur genommen, sie missachtet und ausgebeutet ohne nur darüber nachzudenken, was dies für Konsequenzen hat!
In uns ist dieses Wissen seit Anbeginn der Zeiten vorhanden, wir müssen jetzt wieder darauf zurückgreifen! Uns miteinander verbinden, vertrauensvoll sein und voller Demut, Achtsamkeit und Wertschätzung allem was lebt, begegnen! So kann ein achtsames, wertschätzendes Miteinander gelingen und nur so kann Heilung auf allen Ebenen gelingen!

Nahrungsmittel = Lebensmittel?

Unsere Nahrungsmittel wollen und sollen heilsam und nährend für uns sein, dies können sie jedoch nur, wenn sie nicht verschwendet werden und sie ihrer Kraft nicht beraubt werden! 
Denn dann sind sie leer und können uns ihre Wirk- und Heilkraft nicht mehr geben. Unser Bestreben sollte es sein, aus unseren Nahrungsmitteln wieder Lebensmittel zu machen! 
Diese Lebens(!)mittel dementsprechend achtsam zu behandlen und mir davon nur soviel ich wirklich zum Leben brauche zu nehmen. 
Ich werfe Lebensmittel nicht weg und achte darauf was ich meinem Körper zuführe! Denn nur so kann ein gesundes und glückliches Leben gelingen!
Dieses Wunder, vom Samen bis zum ausgewachsenen Baum zu erleben, mit allen Sinnen zu spüren und bewusst zu erkennen, die Früchte von diesem ernten zu dürfen, zu schmecken, zu riechen, begreifen dürfen, voller Dankbarkeit und Demut muss dies geschehen!
Sobald wir einmal damit begonnen haben, können wir gar nicht mehr in Unachtsamkeit und Undankbarkeit (weiter)leben. 
Denn genau in dem Moment, in dem wir uns bewusst dafür entscheiden, tun sich Dinge und Gegebenheiten auf in unserem Leben, die uns wie Wunder vorkommen, die uns verbunden mit allem was ist fühlen lassen, dass es uns schmerzen würde, wenn wir nur daran denken, wieder in der Trennung leben zu wollen. Diese bedingungslose Liebe, dieses Urvertrauen, es ist von Anbeginn der Zeiten in uns tief verankert. Wir müssen wieder darauf zurückgreifen und es wieder zulassen lernen!

Mit dem Ganzen verbunden sein

Voller Demut und Achtsamkeit jeder Pflanze, jedem Tier gegenüber muss dies geschehen! 
Dankbar für das Leben der Pflanze, des Tieres, der Frucht, jedes Samens, dankbar dafür, dass sie sich alle für uns opfern! Sie geben sich hin für uns, mit ihrem Ganzen was sie sind und haben! 
Dieses Bewusstsein muss JETZT wieder in unseren Herzen einziehen.
Sobald uns dies bewusst ist, mit allem was wir sind, werden wir zu Wissenden und hören auf alles zu glauben, was uns in den Medien gezeigt und gepredigt wird. Wir beginnen wieder achtsam zu hören, zu betrachten und zu fühlen und zu be-greifen. 
Uns zeigt sich damit, dass alles Leben hier auf Mutter Erde beseelt ist, kein bewerten oder urteilen notwendig ist, um auf Erden unser Leben leben zu dürfen. Somit beginnen wir uns wieder selber zu vertrauen, unseren Urgrund zu fühlen, diese Urkraft, diese Tiefe die in uns wohnt und uns von innen heraus nährt und lebendig macht.

Wir alle sind der Spiegel unseres Umfeldes und unseres Gegenübers und sobald wir in uns selber wieder Stille, Frieden, Gesundheit, Wahrhaftigkeit, Wertschätzung und Heilung empfinden können, kann und wird dies auch in der Welt geschehen. 
Jeder Einzelne von uns ist Verantwortung!

 

Nehmen wir die Verantwortung wieder zu uns selbst und die Verantwortung auch für unsere Mitmenschen, unser Miteinander! 
Ein wahrhaftiges JA zu uns und zu allem zu sagen, dass ist es was Wir jetzt für unser aller Heil so sehr benötigen.

 Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man „Vertrauen“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man „authentisch sein“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „Reife“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man „Ehrlichkeit“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „Selbstliebe“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man „Demut“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo alles stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „Bewusstheit“.

 

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „Herzensweisheit“.

 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: Das ist das LEBEN!

 <Charly Chaplin>

 

 

 

begleiten ohne zu leiten. alles ist, alles darf sein.