Alles neu im neuen Jahr?

Ich bereite mich in dieser wundervollen Zeit der Raunächte auf das neue Jahr vor.

Ich lasse das alte Jahr noch einmal Monat für Monat vor meinem inneren Auge vorbeiziehen und reflektiere was ich alles geschafft habe, wie ich mich entwickelt habe und was nicht so gut gelungen ist, woran ich noch weiter arbeiten möchte. 

 

Mir hilft dabei sehr zu beten, zu meditieren, in mich zu gehen, tief zu atmen, zu schreiben, meine Wohnung auszuräuchern, zu lesen und Dinge auch einmal sein zu lassen.

Ich will in dieser wundervollen Zeit für mich Unklares klären, mir bewusst werden wo mein Weg hingehen soll.  

 

Stimmt die Richtung noch, oder soll ich einmal anhalten, innehalten, durchatmen und mein Herz fragen?

 

Wahrhaftigkeit, keine Selbstbetrügereien, in uns wohnt die innere Wahrheit, lassen wir sie frei und lauschen wir ihr was sie uns mitteilen will! Das ist nicht so einfach und dauert, doch dieses Urvertrauen das jeder von uns in sich trägt, diese Gewissheit, dass alles seine Berechtigung hat, hilft mir sehr bei meinen Entscheidungen. 

 

Ich wünsche dir und mir und uns allen von Herzen das Beste für das neue Jahr, möge es gelingen, zu deinem Wohle, zu meinem Wohle und zum Wohle aller! 


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 Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man „Vertrauen“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man „authentisch sein“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „Reife“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man „Ehrlichkeit“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „Selbstliebe“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man „Demut“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo alles stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „Bewusstheit“.

 

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „Herzensweisheit“.

 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: Das ist das LEBEN!

 <Charly Chaplin>

 

 

 

begleiten ohne zu leiten. alles ist, alles darf sein.