Irgendwann bleib I dann durt...

Wenn der Tod dir nahe ist und es für dich Zeit wird dich von jemanden zu verabschieden, dann sei dir bewusst es ist kein Abschied für immer. Wir sind nur Reisende und wenn es für unsere Entwicklung wichtig ist, dann begegnen wir uns wieder. Wenn der Tod dir nahe ist, dann mach dich bereit und vergib diesem Menschen alles was er dir vielleicht durch Gedanken, Worte oder Taten angetan hat. Bitte auch du diesen Menschen dir alles zu vergeben! Denn dann ist es für diesen Menschen leichter zu gehen. Und es ist auch für uns leichter, alles loszulassen, zu vergeben und voller Zuversicht und Vertrauen dem Menschen es zuzutrauen, dass er diesen Weg gehen kann. Das er weiß wohin er gehen muss und die Gewissheit, dass er niemals alleine ist. Wenn der Tod dir nahe ist und es für dich Zeit wird dich von jemanden zu verabschieden, dann mach auch du dir bewusst, an nichts und niemanden festzuhalten, keine Schuld und Schuldigen mehr zu suchen. Wir sollten nicht an den materiellen Dingen festhalten, das macht es uns am Lebensende nur unnötig schwer dieses Leben zu verlassen und loszulassen. Lassen wir jetzt alles los und besinnen wir uns auf die Dinge, die man nicht mit Geld kaufen kann. Das ist wahrhaftige und bedingungslose Liebe. Eine Liebe die nicht festhält, nicht einsperrt, nicht verurteilt, nicht bewertet, eine Liebe die durch und durch rein ist. Ich wünsche dir diese Liebe in dir auszubreiten und zu spüren, in jeder einzelnen deiner wunderschönen Zellen.

 Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man „Vertrauen“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man „authentisch sein“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „Reife“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man „Ehrlichkeit“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „Selbstliebe“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man „Demut“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo alles stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „Bewusstheit“.

 

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „Herzensweisheit“.

 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: Das ist das LEBEN!

 <Charly Chaplin>

 

 

 

begleiten ohne zu leiten. alles ist, alles darf sein.